Unterdrückung und Gewalt gegen alle, die anders sind,
auf der Basis okkulter Vorschriften.

von Hues Peccator
Miami, Florida

In dem Kabbalistischen Buch Sohar (Sohar III, 125a), welches für die Freimaurerei von grundlegender Bedeutung ist, lesen wir (sofern das Buch nicht zensiert wurde):

"Das größte Gesindel sind die Völker der Welt, sie sind finster und werden Nichtjuden (Gojim) genannt!"

Wie aber hat man mit diesem Gesindel umzugehen? (Sohar I, 13b):

"Der Wahrheit sei, dass man die Männer (jene der Nichtjuden) kastriere und ihre Frauen töte!"

Die nicht-jüdische Frau bekommt also einen noch tieferen Stellenwert, als der nicht-jüdische Mann!

Die Position des Freimaurers mit kabbalistischer Basis, unterscheidet sich keineswegs vom zionistischen Humanismus, der sich aus der gleichen Quelle speist. "Hier wurde mit dem Maschinengewehr, dann mit Granaten und zum Schluss mit dem Messer gesäubert", berichtete der Repräsentant des Roten Kreuzes, de Reynier über das Massaker von Deir Yassin. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.4.98, S. 6) Verantwortlich für dieses Massaker war der Zionist und Terrorist Menachim Begin, der im Westen gern als Friedensbringer gelobt wird. Auf seinem Befehl hin wurden Frauen, Kinder und Greise lebend in den Dorfbrunnen geworfen. Anschließend gab er persönlich als Zugabe ein paar Handgranaten hinterher, um die Schreie der Sterbenden verstummen zu lassen. All dies geschah mit der M. Begin eigenen okkult-kabbalistisch motivierten Politik, die selbe Grundlage welche hier im Westen als das humanistische Prinzip der Freimaurerei verehrt wird. Für dieses Massaker, eines von vielen in seiner Karriere, erhielt Begin von der Freimaurerloge B'nai B'rith (Söhne des Bundes) die hohe Auszeichnung des Josephordens, da er heiliges Land von Arabern befreit hatte. Die gleiche Loge berichtet auch als "Aufklärung", das Israel von den Palästinensern verlassenes Land in Besitz nahm. Wenn wir an Deir Yassin denken, dann ist es gar kein Wunder das dieses Land verlassen war. Diese und andere verbrecherische Lügen zur Verherrlichung des Völkermordes und dem Schutz der verantwortlichen Schlächter ist typisch für die B'nai B'rith, der Hochrangige Politiker der westlichen Staaten angehören (z.B. Helmut Kohl, Francois Mitterand). Ob Begin selbst dieser Loge angehörte, ist unerheblich, denn die hohe Auszeichnung spricht unabhängig einer Mitgliedschaft deutliche Worte über den Standpunkt der Freimaurer, und ihres extrem kriminellen Potentials.

Es braucht uns daher auch nicht verwundern, dass die zionistische Politik Israels gegenüber den Palästinensern in auffälliger Weise, der US-amerikanischen Politik gegen die Nordamerikanischen Ureinwohner ähnelt. In beiden Fällen sind Freimaurer das Ton angebende Übel, die den Kabbalismus zur Richtschnur ihres Handels erklärten. So wie die Indianer als die Bösen behandelt wurden weil sie Weiße getötet hatten, obwohl das in keinem Verhältnis stand zu den von der USA ermordeten 19 Millionen Indianern, und ein eindeutiger Versuch der Ausrottung war (der bis heute etwas subtiler fortgeführt wird) - sind die Palästinenser die Bösen weil sie grundlos unschuldige Juden ermorden, obwohl es wie bei den Indianeraufständen Taten der Verzweiflung sind. In beiden Fällen war und ist Rassismus der angeblichen Opfer der bestimmende Trieb. Bezugsnehmend auf die rassistischen Äußerungen des jüdischen Gelehrten Maimonides gegen Schwarze:

"Einige der Turkvölker (er meint damit die mongolische Rasse) und die Nomaden im Norden, und die Schwarzen und die Nomaden im Süden sowie all jene in unseren Breiten, die ihnen ähnlich sind. Die Natur dieser Wesen ist wie das Wesen eines Esels (eines stummen Tieres) und meiner Meinung nach befinden sich die genannten nicht auf der Ebene des Menschen. Unter den existierenden Dingen befinden sie sich unterhalb des Menschen aber über dem Affen, weil sie mehr dem Erscheinungsbild des Menschen ähneln als dem Affen." (Maimonides, Führer der Verwirrten, Buch III Kapitel 51)

Professor Shahak schreibt: "Was soll man mit so einer Passage in dem wichtigsten und unumgänglich notwendigen Buch des Judaismus tun? Der Wahrheit und ihren Konsequenzen ins Gesicht sehen? Gott behüte! Zugeben (wie z.B. viele christliche Gelehrte in ähnlichen Situationen), dass eine hohe jüdische Autorität fanatische schwarzenfeindliche Ansichten pflegt und durch dieses Zugeständnis den Versuch einer Selbsterziehung zu echter Menschlichkeit machen? Vergessen Sie diesen Gedanken. Ich kann mir schon die jüdischen Gelehrten in den USA vorstellen, wie sie sich zu Beratungen zurückziehen und fragen, was zu tun sei, denn das Buch musste wegen der schwindenden Kenntnis des Hebräischen unter den amerikanischen Juden übersetzt werden. Sei es durch Beratung oder persönliche Inspiration, eine glückliche "Lösung" wurde gefunden: In der weitverbreiteten amerikanischen Übersetzung des Führers von einem gewissen Friedlander, die zuerst im Jahre 1923 veröffentlicht wurde und dann in vielen Neuauflagen, auch in mehreren Taschenbuchausgaben, herauskam, ist das hebräische Wort Kuschim mit der Bedeutung "Schwarze" einfach transkribiert worden und erscheint als "Kushites", ein bedeutungsloses Wort, wenn man kein Hebräisch kann oder von einem gütigen Rabbiner nicht mündlich aufgeklärt wird. Während all dieser Jahre fiel nicht ein Wort, um diese einleitende Täuschung oder die sozialen Tatsachen, auf denen sich diese Fortdauer der Täuschung gründet, herauszustellen. Und dies begab sich während der ganzen Aufregung über die von so vielen Rabbinern unterstützten Kampagnen Martin Luther Kings, ganz zu schweigen von den anderen jüdischen Persönlichkeiten, denen die schwarzenfeindliche rassistische Haltung bekannt sein musste, die ein Teil ihres jüdischen Erbes ist. Viele der rabbinischen Helfer Martin Luther Kings waren, wie man zwangsläufig annehmen muss, schwarzenfeindliche Rassisten, die ihn wegen des "jüdischen Interesses" aus taktischen Gründen (und um schwarze Unterstützung für das amerikanische Judentum und Israels Politik zu gewinnen) unterstützten. Oder es waren ausgebuffte, ja fast schon schizophrene Heuchler, die sich sehr schnell von einer versteckten Freude an fanatischem Rassismus auf erklärte Anhängerschaft eines antirassistischen Kampfes und dann wieder umgekehrt umstellen konnten."
(Shahak, I.; "Jewish History, Jewish Religion; the weight of three thousand years", Pluto Press, London, 1994)

Ganz ähnlich gelagert ist auch das Palästinenserproblem. Diverse Terroranschläge von Palästinensern, wie etwa das Attentat auf die israelische Mannschaft bei der Olympiade 1972 in München, dienten der israelischen Politik dazu, die Araber in den besetzten Gebieten kollektiv zu kriminalisieren, genauso wie es der Nationalsozialismus mit den Juden gemacht hatte. Dass die Palästinenser gegen eine Besatzungsmacht kämpften, die einen gezielten Völkermord anstrebt - ebenfalls wie der Nationalsozialismus - blieb stets außerhalb der Betrachtung des fanatischen zionistischen Juden. Die aufgeklärten und gut unterrichteten Gutmenschen im Westen schlossen sich dieser Politik an. Kritik an Israel? Nein, auch das wäre mal wieder "die falsche Geschichte" gewesen.

Die Terroranschläge von Palästinensern forderten zwar Menschenleben, gefährdeten allerdings niemals die Existenz des Staates Israel, wie es die israelische Regierung behauptet. Dennoch dienten diese Anschläge genau dazu, wieder einmal mit einer schwerbewaffneten Armee in widerrechtlich besetztes Land einzudringen, und ein vielfaches mehr an Menschenleben auszulöschen, als die Terroristenanschläge gefordert hatten. Anschließend folgten jüdische Siedler die bereits von Juden enteignete Palästinenser, nochmals durch Juden enteigneten und erneut in andere Regionen vertrieben, um es ein paar Jahre darauf zu wiederholen. Das selbe Verfahren wandte die USA gegen die Indianer an, deren verzweifelter Kampf gegen einen überlegenen Feind die Grundlage eines weiteren Völkermordes bildete. Dennoch nimmt die westliche Bevölkerung diese Umstände als Vergangenheit hin, bzw. wie im Fall Palästinas schaut sie einfach weg, verfolgt aber nachtragend und mit persönlichen Hass erfüllt jede Ermordung eines Juden - als Verbrechen gegen die gesamte Menschheit über Generationen hinweg. Hier wird ganz eindeutig jüdischem Leben eine höhere Wertigkeit eingeräumt. Wobei man allerdings erwähnen muss, dass das Leben eines toten jüdischen "Sünders" (ein Jude, der an den jüdischen Machthaber Kritik übt) weitaus weniger hartnäckig verfolgt wird, beziehungsweise, die Ermordung eines solchen "Verräters" stellt ein Symbol tiefster Frömmigkeit dar.

Ebenfalls wie in den USA werden die Ureinwohner in spezielle Lager verfrachtet, Reservate die aber im beschönigenden Jargon westlicher Medien Palästinenserlager genannt werden. Sollte dieser Betrug der Öffentlichkeit weitergeführt werden, dann leben die Palästinenser wahrscheinlich bald in Naturschutzgebieten - oder: Rückzugsgebiete für bedrohte Tier... äh Menschenarten.

Der westliche Mythos, aufgeklärt und frei vom Aberglauben wie er nun mal sich selbst sehen will, kreierte den Mythos vom "Land ohne Volk - Die zionistische Verheißung". (Kölner Stadtanzeiger am 15.5.1998) Dieses Vokabular diente lediglich dazu über die Realität vom Volk ohne Raum hinwegzutäuschen. Im Stile einer Kolonialmacht maßte sich die UNO an, selbstgefällig ein Land zu zerteilen, das keineswegs menschenleer war, um den Staat Israel zu erschaffen.

Bereits vor dem zweiten Weltkrieg feierte sich die Jewish Agency als Regierung Palästinas, gestützt vom kompromisslosen Zionismus, fand die Agentur Unterstützung bei der Einheitsgewerkschaft Histadrut, die den jüdischen Siedlungsbau vorantrieb, und dem Jewish National Fund (JNF), der das jüdische Siedlungsland verwaltete und in der Anfangsphase durch Kauf auszuweiten suchte. Gerade die Arbeiterbewegung der Zionisten, die sogenannten Sozialdemokraten, war Vorreiter in Sachen Vertreibung von Nichtjuden. Und gerade die Arbeiterbewegungen der Sozialdemokraten im Westen waren es auch, die den Zionismus in seiner Barbarei unterstützten, wie es die ehemalige Ministerpräsidentin von Israel, Golda Meir, bereits ausdrückte:

"Wohl einer der wichtigsten Faktoren, die uns unsere Anfangsschwierigkeiten überwinden halfen, war die Tatsache, dass wir von Anfang an, seit 1917, von der britischen und in späteren Jahren von der amerikanischen Arbeiterbewegung gefördert wurden." (Golda Meir, Leben für mein Land, Bern/München 1979, S. 6)

Auch hier erklärt uns die gegenwärtige Aufklärung den friedlichen Charakter dieser Bewegung, und präsentiert uns freudig den Ausspruch des Zionisten Walter Laqueur über A. D. Gordon, einem der Väter der Zionistenbewegung, aus seinem Buch "History of Zionism" in welchem es heißt, dass er "Gewalt prinzipiell ablehnte und Selbstverteidigung nur unter extremen Umständen rechtfertigte".

Wer etwas Negatives dahingehend behauptet, erlangt schnell den Vorwurf von Seiten der Aufklärung, aufgrund von Antisemitismus, das jüdische Zitat aus dem Zusammenhang zu reißen, so dass es einen grausamen Sinn erscheinen lässt, aber mit dem tatsächlichen Zusammenhang nichts zu tun hat. Nun, dann sollte die Aufklärung wohl exakter arbeiten? Na sicher doch! Nehmen wir einmal das angesprochene zionistische Buch, in welchen man die "Gewalt prinzipiell ablehnte" zur Hand, und lesen den sich anschließenden Text, so erfahren wir:

"Er (Gordon) und seine Freunde wünschten jedoch, dass jeder Baum und jeder Busch im jüdischen Heimatland von keinem anderen als jüdischen Pionieren gepflanzt werde."

Also genau das waren dann die "extremen Umstände" für eine Gewaltanwendung! Das heißt dann wohl, dass die Aufklärung die Meinung vertritt, dass die ehemaligen Besitzer und Einwohner des Landes -die es eben sehr wohl gab-, beim Eintreffen der Juden ihre Sachen zu packen und freiwillig aus ihrer Heimat fortzuziehen haben. Denn eben das wäre die einzige Möglichkeit die zionistischen Ziele friedlicherweise in die Tat umzusetzen. Zugegeben, die Nachfolger Gordons waren erheblich mehr der Gewalt zugeneigt als dieser selbst. Und es muss auch erwähnt werden, dass vor dem Auftauchen der Zionisten die Juden in Palästina keine Probleme hatten mit Arabern zusammenzuleben. Aber Gott behüte den aufgeklärten Gojim davor etwa den Grund für diese Änderung in Palästina bei den Zionisten zu suchen. Das wäre dann ja auch Antisemitismus. Antisemiten müssen dann wohl auch jene Juden gewesen sein, die friedlich unter den Arabern gelebt haben - denn das ist die Logik dieses Schwachsinns!

Der JNF operierte als Ablegerorganisation des Welt-Zionisten-Bundes, und verwaltete das jüdische Siedlungsland gemäß zionistischer Vorschriften, und das bis heute. Israel kennt vielerlei Diskriminierung von Nichtjuden, speziell wird das im Bezug auf Arbeitsrecht, Wohnrecht und bei der Gleichheit vor dem Gesetz deutlich. Der JNF verfügt über 92 Prozent des Landes Israels, dass als Staatseigentum deklariert ist. Die Organisation verweigert bis zur Gegenwart gesetzlich gestützt jedem Nichtjuden die Niederlassung auf ihrem Land, auch die Eröffnung eines nichtjüdischen Geschäftes ist verboten. Die Grenzen zwischen den Gesetzen von Nazi-Deutschland gegenüber Juden sind dabei fließend. Der Grund dabei ist einzig die Tatsache das eine Person nicht jüdisch ist, gleichzeitig jedoch ist es jedem Juden gestattet, sich frei auf dem Lande Wohnraum zu nehmen und geschäftlich tätig zu sein. Genau das entsprach auch den Gesetzen unter Hitler zum Nachteil der Juden, was uns jedoch als Antisemitismus im Schulunterricht beigebracht wird. Kritisiert man aber die in ihrer Natur grundsätzlich gleichen Praktiken der israelischen Politik, so sind diese Leute erneut die Antisemiten, eben weil sie genau diese Diskriminierungen beklagen. Ebenso kann man sicher sein das nicht ein einziges Land dieser Erde derartige Gesetze gegen die Juden erlassen dürfte, wie es Israel gegen Nichtjuden verhängt, ohne vom westlichen Gutmenschen ordentlich mit Bomberverbänden besucht zu werden.Die israelischen Umstände hingegen werden vom Gutmenschen konsequent ignoriert und geleugnet.

Einem Nichtjuden ist es also gesetzmäßig nicht gestattet auf nationalem Land (israelisches Land) zu arbeiten. Das Gesetz wird zwar nicht konsequent durchgesetzt, aber es existiert und wird in Fällen - zum Beispiel wenn es einen jüdischen Interessenten für das genutzte Land gibt - auch durch bizarre religiöse Anklagen angewendet, z.B. geht es dann um in "Frevel, gepachtete Obstplantagen, die Juden gehören und sich auf nationalem Land befinden, von arabischen Arbeitskräften abernten zu lassen". (Shahak, I.; "Jewish History, Jewish Religion; the weight of three thousand years", Pluto Press, London, 1994)

Dieses Gesetz wird auch dann angewendet wenn die Araber Staatsbürger Israels sind und das Land, um welches es geht, offiziell besetztes Palästinensergebiet ist. Aber ein Jude, der Arbeit, selbst einen zeitlich begrenzten Aushilfsjob, an einen Nichtjuden vergibt, hat mit empfindlichen Strafen zu rechnen. So wird der Durchschnittsjude durch Angst vor Strafe auf der zionistischen Linie gehalten. Andersherum ist es einem Juden keineswegs verboten, Land von einem Nichtjuden zu pachten. Demzufolge werden hier einem Juden auf Grund von Geburt und Religion erworbene Rechte zugestanden und allen, die anders sind, konsequent verweigert. Sehen wir uns die Geschichtsschreibung aber an, wird eben das Pachtverbot von Land durch Zionisten im europäischen Mittelalter als absurder Beweis für einen grundsätzlichen christlichen Nationalsozialismus vergewaltigt. Was aber ist dann Israel, das im Gegensatz zum größten Teil seiner eigenen Gemeinde, tatsächliche Semiten diskriminiert?

Bei der Untersuchung der ungleichen Behandlung von Menschen durch die Justiz stoßen wir auf zweideutige Wortkonstruktionen, die bei uns gern vom Gutmenschen genutzt werden, um die Fortschrittlichkeit der Verfassung Israels als einzigem demokratischen Bollwerk eines sonst barbarischen Nahen Osten zu dokumentieren. Für den Ausländer sind in Formulierungen wie: "jeder, der entsprechend dem Rückkehrgesetz einwandern kann" und: "jeder, der entsprechend dem Rückkehrgesetz ein Recht zur Einwanderung hat" kaum ein sinngemäßer Unterschied zu erkennen. Und doch zeigt die Realität, dass alle Israelis der ersten Klassifizierung finanzielle Vergünstigungen und Hilfen zustehen, welche jenen Israelis der zweiten Kategorie verweigert werden. Desweiteren erhalten Israelis der ersten Kategorie nach einem längerem Auslandsaufenthalt enorme Zollerleichterungen und eine Unterstützung für den Schulbesuch ihrer Kinder auf einer höheren Schule, aber auch Fördermittel oder günstige Kredite zum Erwerb von Wohnraum. Diese und weitere Vergünstigungen werden allen nichtjüdischen Israelis verweigert. Der Sinn dieser Politik liegt darin, mehr Juden zum Verbleib in Israel zu bewegen und das ganze Land zu judaisieren.

Das alltägliche Mittel der Diskriminierung ist der Personalausweis, in dem neben der Kennzeichnung Israeli, wie als Ariernachweis, eine "offizielle Nationalität" verzeichnet wird, die als jüdisch, arabisch usw. ausfallen kann. Mehrfach haben jüdische Menschenrechtsorganisation, die den faschistischen Sinn dieser Politik durchschauten, in Israel versucht, durch Protest die Nationalbezeichnung Israeli als alleinige Nationalität zu erzwingen. Das Innenministerium verweigerte dies stets mit dem Verweis auf geltende Gesetze, die eine Nationalität Israeli nicht anerkennen.

Aber natürlich definiert sich die jüdische Nationalität erst durch die jüdische Religion. Spezielles Mittel ist dazu die Ideologie des erlösten Landes, welche bereits fester Bestandteil der Indoktrinierung der jüngsten Schulkinder ist. In dieser Gehirnwäsche liegt enormes verbrecherisches Potential, da jedes Land nur erlöst ist, wenn es sich im Besitz eines Juden befindet, wohingegen alles Land im Besitz von Nichtjuden entsprechend als "unerlöstes" Land gilt. Jedes Bestreben eines "guten" Juden hat nun darauf abzuzielen noch unerlöstes Land zu erlösen, genau das geschieht in den besetzten Palästinensergebieten:

"Wenn also ein Jude, der die schlimmsten Verbrechen begangen hat, ein Stück Land von einem unbescholtenen Nichtjuden kauft, wird durch solch eine Transaktion das `unerlöste´ zu `erlöstem´ Land. Kauft jedoch ein unbescholtener Nichtjude Land vom denkbar schlechtesten Juden, so wird das zuvor makellose und `erlöste´ Land erneut zu `unerlöstem´ Land." (Shahak, I.; "Jewish History, Jewish Religion; the weight of three thousand years", Pluto Press, London, 1994) Darauf aufbauend ergibt sich die notwendige Politik, Nichtjuden zu vertreiben, damit das "geschändete" Land durch die Gegenwart eines Juden geheiligt werden kann.

   
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